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Donnerstag, 21. Mai 2020

Taunus - Wetterau

Strecke: 13,8 km
Höhenmeter: 369

Wir haben bei Langenhain-Ziegenberg die Autos abgestellt und sind in einer schönen Rundtour über den Winterstein und den Steinkopf bei wunderbarem Wetter an Himmelfahrt gewandert.

Sonntag, 12. Januar 2020

Palmengarten - Winterlichter



Die Ausstellung Winterlichter im Frankfurter Palmengarten lohnt sich wirklich. Das Einzige, was mir nicht gefallen hat, waren die Menschenmassen.




Hier folgen noch ein paar Bilder.

Samstag, 6. Oktober 2018

Frankfurt Impressionen

 Früh morgens an der Nidda. Auch das ist Frankfurter Stadtgebiet.

 Sonnenaufgang von meinem Bürofenster aus gesehen.

Der Messeturm spiegelt sich im Kastor-Gebäude.

Nachmittags am Main im Osten von Frankfurt.

Ignatz-Bubis-Brücke vor der Skyline in der blauen Stunde.

Sonntag, 10. Juni 2018

Giro Hattersheim


Um 8 Uhr schaute ich nach dem Wetter - es regnete. Die App WarnWetter sagte mir, dass das Regengebiet noch gut eine Stunde über uns weg zieht. Also schliefen wir noch eine Stunde länger, um dann bei strahlendem Sonnenschein nach dem Frühstück nach Hattersheim aufzubrechen.

Wir wollten beim Giro Hattersheim die kleinste Radtourenfahrt machen. Für mich war es die erste RTF, aber das werde ich auf jeden Fall wiederholen. Leider haben wir kurz vor Ende die Verpflegungsstation verpasst, weil wir falsch auf die Family Tour abgebogen sind, aber beim nächsten mal weiß ich dann wenigstens, wo sie ist. :-)




Sonntag, 8. April 2018

Kurzurlaub im Spessart



Wir sind von Freitag bis Sonntag in den südlichen Spessart gefahren, um das wunderschöne Wetter dort zu genießen.

Freitag, 30. März 2018

Ein Spaziergang an der Nidda


Bei schönem Sonnenschein haben wir den Karfreitag für einen Spaziergang an der Nidda genutzt (8,36 km, 1:47 Stunden).

Montag, 19. Juni 2017

Von Burg Gleiberg zum Dünsberg und zurück



Strecke 18,8 km
Bewegungszeit 4:15 Stunden
Höhe 546 m

Kelten-Römer-Pfad/ Lahnwanderweg

Heute Nachmittag trafen wir uns am Parkplatz der Burg Gleiberg bei Wettenberg und gingen einen geschichtsträchtigen Pfad an einigen Burgen entlang. HInweisschilder zeigt die Vergangenheit der Kelten in dieser Gegend auf und das kleine Keltenmuseum am Fuße des Dünsberges zeigte anschaulich, wie die Kelten damals gewohnt haben.

Auf dem Rückweg sind wir in der Burgschenke in Vetzberg eingekehrt, wo wir tolles Essen bekamen. Die Pause war auch angenehm, da zwischenzeitlich die Sonne rauskam und es doch ziemlich warm war. Wir saßen dann auch drinnen im kühlsten Raum.

Am Ende kamen bei der kleinen, gemütlichen Wanderung doch fast 20km und über 500 Höhenmeter zusammen.

Samstag, 15. April 2017

Von der Landsteiner Mühle nach Schmitten und zurück

Strecke 17,5 km
Bewegungszeit 3:59:13
Höhe 635m
Gummipunkte 6320

Nachdem wir die Strecke letztes Jahr schon gelaufen sind, haben wir sie heute mit einem anderen Startpunkt nochmal in Angriff genommen, diesmal mit Lothar und Christoph zusammen.

Diesmal haben wir uns also an der Landsteiner Mühle getroffen, da der Weg für Christoph und Lothar so etwas kürzer war und das Restaurant, was wir hinterher noch besuchen wollten, so auch schneller zu erreichen war.

Von dort aus sind wir über den Pferdskopf nach Schmitten gegangen (Wegmarkierung Schwarzes Andreaskreuz) und dann in einem etwas größeren Bogen als im Originalweg zurück über Finsterntal zur Mühle (Wegmarkierung Schwarzer Punkt und Schwarzer Kreis).

In weiten Teilen sind wir damit den Taunus Schinderhannes Steig gefolgt.


Da das Restaurant Landsteiner Mühle dauerhaft zu hat, sind wir hinterher auf Empfehlung einer Freundin nach Grävenwiesbach-Laubach gefahren und haben dort im Restaurant Zur frischen Quelle gegessen. Die Empfehlung war gut, das Essen hat hervorragend geschmeckt.

Sonntag, 9. April 2017

Altkönig

Strecke 8,3 km
Höhe 315m
Bewegungszeit 1:53:47

Das war eine wunderbare kleine Tour zum Eingewöhnen, von Falkenstein auf den Altkönig hoch und wieder zurück. Es war noch überraschend kahl da oben, was die Höhenmeter für einen Unterschied ausmachen, ist schon beeindruckend. Und für das Wetter war doch relativ wenig los. Was ich sehr schön fand, ich liebe die Stille im Wald.




Donnerstag, 5. Mai 2016

Von Schmitten zur Landsteiner Mühle und zurück

14,8 km
559 Höhenmeter.

Bei wunderbarstem Wetter starteten wir gegen 11 Uhr in Schmitten, um über Finsterntal zur Landsteiner Mühle*) zu gehen. Man bekommt dabei keine Kühe und Schafe zu sehen, aber dafür Pferde, Lamas und Kamele.

Das Restaurant selber läd mit Tischen auf der Wiese zur Rast ein und die Speisen sind zwar im Preis gehoben, aber dafür im Geschmack auch erstklassig.

Zurück sind wir über den Pferdskopf gegangen und haben auf dem Turm noch die Aussicht genossen.



*) Die Landsteiner Mühle hat seit dem 31.03.2017 geschlossen.

Sonntag, 1. Mai 2016

Rund um den Finanzplatz Eschborn Frankfurt

Der Name ist schon einmalig dämlich, „Rund um den Henningerturm“ hatte doch erheblich mehr. Egal. Nachdem das Rennen letztes Jahr abgesagt wurde und ich es daher nicht fahren konnte, musste ich natürlich dieses Jahr wieder starten. Einmal wollte ich ein Radrennen ausprobieren. Und es ist auch ziemlich cool, mit dem Fahrrad auf der Schnellstraße zu fahren. Und ziemlich anstrengend ist es auch, denn ich wollte schon für die 42km Strecke möglichst unter zwei Stunden bleiben. Ist nicht ganz gelungen. Allerdings kann ich das zum Teil auch auf den wirklich ekelhaften Wind schieben. Ansonsten war das Wetter einwandfrei.

PlatzPlatz AltersklasseAltersklassekm/h ∅Ziel
6717Master 221.0102:04:33




Montag, 28. März 2016

Osterspaziergang auf dem Feldberg

5747 Gummipunkte
19,1 km
622 Höhenmeter

Welcher Trottel kommt eigentlich auf die Idee, Ende März auf den Feldberg zu wandern? Es hat nicht nur mehr als die Hälfte der Zeit geregnet, kurz vor dem Gipfel müssten wir mühselig über Eisplatten klettern und auf dem Gipfel wurden wir bei Temperaturen um den Nullpunkt im Schneeregen fast weggeweht.


Trotzdem war es natürlich ein tolles Erlebnis – nachdem wir wohlbehalten wieder zu Hause in der Wärme waren und stolz auf unsere Leistung zurückblicken konnte. Die 19km Strecke waren mit Sicherheit dem springenden GPS geschultet, aber um die 17km werden es auch real gewesen sein. Eine stolze Leistung für die erste Wanderung des Jahres.

Samstag, 5. Dezember 2015

Käseseminar

Gestern Abend waren wir in der Hungener Käsescheune auf einem Käseseminar. Dieses kostete 39 Euro, ging drei Stunden und in der Zeit stellten wir einen Frischkäse her, ähnlich wie Morzarella. Im Sommer nehmen sie Schafsmilch, im Winter Kuhmilch. Außerdem durften wir diverese Käsesorten mit Brot und Tessiner Senfsoßen essen, Wein, Wasser und Apfelsaft trinken, bekamen die Käserei erklärt und konnten uns das Schafsmuseum anschauen. Ein durchaus kurzweiliger und interessanter Abend. Das einzige, was mir nicht gefiel, war die Enge. Für meinen Geschmack haben sie zwei bis drei Paare zu viel an diesem Seminar teilnehmen lassen, es war sehr eng und sehr unruhig dadurch.

Unseren selbst hergestellten Käse durften wir mit nach Hause nehmen und haben ihn heute Abend probiert. Lecker. Nichts Aufregendes, eher mild im Geschmack, aber definitiv was besonderes. :-)


 In diese Kupferkessel mit Milch (40-45 Grad warm) wurde das Lab gerührt und nun ruht das Ganze.


Die Molke wird abgeschöpft, nachdem die eingedickte Masse kleingeschnitten wurde.


Salz und Kräuter werden hinzugefügt.


Spanned, was so in den Töpfen passiert.


Die angedickte Milch wurde in ein Siebkorb gegeben und jetzt tropft die restliche Molke ab.


Der fertige Käse am nächste Tag.